Annika Dick – Vielleicht ist es das Weite und das Wilde

Als ich zum ersten Mal Schottland besuchte verliebte ich mich unsterblich ins dieses raue und so wunderschöne Land. Jeder der dort schon einmal war, kann bestätigen, man MUSS noch einmal hin und wieder und wieder. Mir waren fünf Tage vergönnt, fünf Tage voller Lachen und Frieden. Ich kann es nur Frieden nennen, denn für meine Seele war es genau das. Diese Ruhe am Meer, das heitere Beisammensein am Abend – einfach wunderbar. Danach kam ich immer wieder, erkundete das Land und da ich schon immer gerne Highlander Romane las, besuchte ich natürlich auch so manche berühmte Stelle. Schottland besucht man nicht einfach, oh nein, man verliebt sich und geht nur mit schwerem Herzen wieder

Vielleicht war das sogar der Hauptgrund mir Annika Dicks Buch Die stolze Braut des Highlanders zu kaufen. Ich kenne alles von Hannah Howell und den vielen anderen großen Autorinnen die über die Highlander schreiben und wenn ich ehrlich bin, war ich eher skeptisch ob mir Annika Dick das Lesevergnügen schenken kann wie diese. Was soll ich sagen – sie kann und wie ! Sie erweckt ihre Figuren zum Leben, schenkt ihnen Herz und Seele und läd zum träumen und verlieben ein. Ich flog nur so durch die Geschichte und ärgerte mich etwas über mich selbst, das ich diese tolle Autorin nicht schon früher für mich entdeckte. Um so mehr freute ich mich aber, das sie nicht nur zu Gast auf der diesjährigen Loveletter Convention in Berlin ist, sondern das sie sich auch Zeit für ein kleines Gespräch nahm.

Meine Lieben, die wunderbare Annika Dick

Foto Werkstatt Patric Dressel

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