Genovefa Adams – Fußball kann so romantisch sein

Autorenvorstellung

Heute möchte ich euch eine Autorin näher vorstellen, die ich über ihr Buch kennenlernte. Ich hatte mir From Richard with Love heruntergeladen und wurde neugierig. Dieses Buch war anders, ein wunderbarer Schreibstil, eine Liebesgeschichte verpackt in Emailunterhaltungen, aber trotzdem berührend und voller Liebe. Ich fand eine ganz wunderbare Frau, mit einem unheimlich großen Herzen. Eigentlich sogar mehr als das, denn wie einige ja wissen habe ich zwei Jagdhunde, von denen einer an Krebs erkrankt ist. Mir brach das Herz, ich liebe diesen Hund wie ein Baby und ihn zwei mal kurz hintereinander operieren lassen zu müssen, war für mich der Horror. SIE aber machte mir Mut, fragte immer wieder wie es unserem Süßen geht und sendete ihm sogar ein „Werde-wieder-gesund“ Päcklein. Ich hatte sie ja noch nie gesehen, kannte sie eigentlich nicht und trotzdem war sie wie eine Freundin. Ich weinte wie ein Schlosshund, war zu tiefst berührt und werde nie vergessen, wie wundervoll sie war …..

Meine Lieben, die bezaubernde Genovefa Adams

Genovefa_Adams

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 Genovefa ist Anfang 20 und lebt im schönen Rheinland, um ihre Privatsphäre zu schützen, schreibt sie unter einen Pseudonym – dem Namen ihrer Großmutter. Mit ihrer Reihe Der FC Düsseldorf und die Liebe bricht sie Leserherzen, fesselt mit Geschichten über die Liebe und zeigt: so romantisch kann Fußball sein.

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Wann wusstest du: Ich will schreiben? Ich will Autorin sein und mein Geschichten mit der Welt teilen?
Schreiben wollte ich schon immer. Ich komme aus einer Zeitungsfamilie und habe schon als Teenager Artikel geschrieben. Das mit den Romanen kam aber erst später. Durch eine Verletzung war ich einen Monat lang außer Gefecht gesetzt und hatte schreckliche Langeweile.
Ich hatte schon vorher ein paarmal darüber nachgedacht, dass es doch nett wäre, einen Roman zu schreiben. Irgendwie habe ich mich dann aber doch nie getraut. Vor lauter Langeweile habe ich mich schließlich doch daran gewagt. So richtig zufrieden war ich mit dem Ergebnis meines ersten und zweiten Versuchs jedoch nicht. Beim dritten Mal war das anders. Das war mein Roman „Marie + Leo = Liebe“, mein erster veröffentlichter Roman. Das Schreiben an sich macht mir immer unheimlich viel Spaß. Hinzu kommen die netten Reaktionen meiner Leserinnen. So stand für mich schnell fest, dass ich dabeibleiben möchte. Inzwischen habe ich zehn Romane veröffentlicht.
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Reaktionen deiner Umwelt?
Mein engeres Umfeld war weniger überrascht als ich, als mein erster Roman fertig war. Im Gegenteil, meine Familie und Freunde haben mich immer wieder ermutigt, dranzubleiben. Auch heute noch unterstützen sie mich, wo sie können.
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Was Inspiriert dich?
Alles! Ich habe mir schon immer gern Geschichten ausgedacht, alltägliche Begebenheiten zu etwas Besonderem weitergesponnen. So reicht mir ein Einkauf beim Bäcker um die Ecke, um mit einer Romanidee wieder nach Hause zu kommen.
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Hast du einen Lieblingsschreibplatz?
Zum Schreiben brauche ich Ruhe, ich muss mich konzentrieren und in die Geschichte eintauchen können. Deswegen schreibe ich immer an meinem Schreibtisch mit Blick in den Garten.
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Liest du auch gerne?
Oh ja! Wenn gerade nichts anderes da ist, lese ich auch die Zubereitungshinweise auf der Nudelpackung.
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Was würden wir denn in deinem Bücherregal so finden?
Mein Bücherregal ist voll von Chick Lit. Ein paar Klassiker sind allerdings auch dabei. Ich liebe Theodor Fontane.
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Wer ist dein größter Kritiker?
Was das Schreiben angeht, ist das meine Mutter. Ich lese und höre immer wieder, dass Autoren ihre Arbeit bloß nicht mit Familie oder Freunden besprechen sollten, weil man von ihnen nie konstruktive, unvoreingenommene Kritik bekäme.
Das kann ich aber gar nicht bestätigen. Meine Mutter liest meine Manuskripte als erste und gibt mir Rückmeldung dazu. Manche Änderungsvorschläge übernehme ich, andere nicht. Das funktioniert problemlos und wir sprechen auch noch miteinander. 😀
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Wenn ein Buch erscheint, hat man dann nicht auch etwas Angst? Immerhin lesen und bewerten plötzlich wildfremde Menschen dein Baby, ich stell mir das etwas beängstigend vor.
Die erste Veröffentlichung ist in der Tat eher angsteinflößend als schön. Ich glaube, ohne Waffengewalt hätte mein Umfeld mich dazu auch nicht treiben können. Jetzt im Nachhinein bin ich dafür unheimlich dankbar. Natürlich gibt es auch mal blöde Kritiken. Damit meine ich nicht fundierte Ein- oder Zwei-Sterne-Rezensionen, sondern boshafte Gemeinheiten, die auch noch von falschen Tatsachen ausgehen. Aber es überwiegen die positiven Reaktionen. Meine Reihe „Der FC Düsseldorf und die Liebe“ hat ja einen festen Stamm an Leserinnen. Da weiß ich immer, dass sich eine ganze Reihe an Leuten sehr auf die Veröffentlichung freut. Das nimmt die Angst und ist einfach nur ein ganz großartiges Gefühl.
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Auf was dürfen wir uns den als nächstes freuen? Literarische Zukunftspläne?
Auch wenn ich aktuell leider durch eine äußerst hartnäckige Sehnenscheidenentzündung außer Gefecht gesetzt bin, dürft ihr euch auf den achten Band der FCD-Reihe freuen. Wie gesagt, an Ideen mangelt es mir nicht.
Irgendwann kommt auch noch einmal ein Roman, der nichts mit Fußball zu tun hat. Allzu langfristig plane ich so etwas aber nicht. Jetzt schaue ich erst einmal, dass ich mit dem achten Band weiterkomme. Danach lasse ich mich überraschen, worauf ich Lust habe.
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Danke liebe Genovefa ❤
Und wenn ihr noch mehr über die Autorin und ihre Bücher wissen wollt besucht doch mal Genovefas Homepage

 

Ich wünsche euch viel Spaß beim lesen und stöbern

Sabine

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PS das sind keine Schreibfehler sondern Spezialeffekte meiner bösen Tastatur

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