Ally Taylor und Carrie Price

Autorenvorstellung

Oder ein Hauch von Hollywood .Ja so fühlte es sich an, als ich die Zusage bekam ein Interview mit Ally Taylor und Carrie Price, den neuen, funkelnden Sternen am „New-Adult-Himmel“ ,zu machen.

Mit ihrer Make it Count Reihe, trieben sie ihre Leserinnen in die Mehr-will-Sucht, machten Abhängig und ohne schlechtes Gewissen raubten sie mir meinen Schlaf. Es gibt nur wenige Bücher, die berühren dich so sehr, das du einfach weiterlesen musst. Egal wie müde du bist, egal ob der Morgen schon graut … Du leidest, du weinst, du lachst mit den Protagonisten und an schlafen ist nicht zu denken. So ging es mir mit Gefühlsgewitter und Gefühlsbeben, den Büchern dieser beiden jungen Frauen

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Gefühlsgewitter von Ally Taylor

Katie und Dille

“ Als Katie Dillen begegnet, ändert sich alles. Er ist wie ein Magnet, der sie unwiderstehlich anzieht. Und das, obwohl Katies Leben erst wenige Wochen zuvor seinen Sinn verloren hat.  Als ihr Vater unerwartet stirbt, zieht Katie widerwillig zu ihrer Mutter in die Kleinstadt Oceanside. An ihrem ersten Tag in der Oceanside High verfällt sie Dillen Walker mit Haut und Haaren: seiner mysteriösen Aura, diesem undurchdringlichen Blick und diesen Augen, die wie Nordlichter am Nachthimmel strahlen. Dillen ist abweisend und unnahbar und doch taumelt sie in einen Strudel aus Zuneigung und Zurückweisung. Während Katie sich in ihrem neuen Zuhause fühlt, wie der einzige Fehler im Bild, wird ihr smarter Stiefbruder Andrew nach und nach zu einem engen Vertrauten. Er ist der Bruder, den Katie sich immer gewünscht hat – wären da nicht immer wieder diese zweideutigen Anspielungen. Hin- und hergerissen zwischen Träumen und Wahrheit, verliert sich Katie in den Wirrungen aus Anziehung und Leidenschaft, bis die Realität sie auf einen Schlag einholt.“

*

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Gefühlsbeben von Carrie Price

Lynn und Jared

„Lynn Chase hat das Kleinstadtleben hinter sich gelassen. Zu viel Schmerz verbindet sie mit dem malerischen Städtchen Oceanside. Schlagfertig und unnahbar gibt sie sich am renommierten Kensington College im Zentrum von Boston und versteckt ihr empfindsames Herz hinter einer Fassade aus Sarkasmus und Mutproben. Ihr neues Leben wird überschattet von den Dämonen ihrer Vergangenheit.
Der einzige, der sie durchschaut, ist der unverschämt gutaussehende Jared Parker, der so gar nicht in ihr Einzelgänger-Dasein passen will. Allein sein Erscheinen lässt Herzen höherschlagen und beflügelt so manche Fantasie. Nur Lynn scheint gegen seine Reize immun zu sein. Aber wenn das wahr ist, warum berührt sie sein Blick dann bis tief in ihre Seele? Und wieso wird Lynn das Gefühl nicht los, dass er ihr etwas verschweigt? Wird er es schaffen, die harte Schale um Lynns Herz zu durchbrechen?“

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 Die Make it Count Bücher kann man nicht erklären, man muss sie lesen und fühlen. Eintauchen in die Welt von Oceanside . Und so habe ich mich auf den weiten Weg nach München gemacht, um die beiden Autorinnen kennenzulernen. Nach einem holprigen Flug, viel schlechtem Kaffee, hatte ich es endlich in ihr Hotel geschafft und wartete auf die beiden strahlenden Sterne am „New-Adult-Himmel“ . Nach noch mehr schlechter brauner Brühe ( frech die nennen das wirklich Kaffee) war es endlich soweit, aber mit dem Glamour und Style der mich erwartete hatte ich nicht gerechnet …..

Wie zwei Elfen betreten die beiden Autorinnen das gemietete Zimmer, schweben förmlich auf mich zu. Ein Hauch von Chanel weht an mir vorbei und ich entdecke sofort Schuhe die mehr kosten als mein Auto. Ich bin überwältigt vom Glanz der Beiden. Es wird gedrückt, gebusselt und begrüßt, aber ich habe die ganze Zeit nur einen einzige Gedanke:

Wo hat Ally nur diesen Wahnsinns Nagellack her? 

 Carrie Price und Ally Taylor sind genauso ungewöhnlich wie ihre Bücher.

 

Ally

Ally – man sagt du schreibst für ein total angesagtes Magazin, hast einen megasexy Freund der dir jeden Abend die Füße massiert und du trägst immer Nagellack.  Man sagt aber auch, du wärst nur eine erfundene Figur der verrückt sympathischen Autorin Anne Freytag . Wie gehst du mit solchen Pressemeldungen um ?
 
Ally:  Also zu allererst einmal… mich gibt es. Und: alles, was man sagt stimmt. Ich habe eine Heerschar an Praktikanten, bin Chefredakteurin der NYTrnd und habe den besten Mann an meiner Seite. Auf der anderen Seite tummle ich mich auch sehr viel in München und lebe meine unterschiedlichen Identitäten. Wie ich reagiere? (lacht) Ich glaube nur noch Pressemeldungen, die ich selbst gefälscht habe. (Ob es Winston wohl stört, dass ich seinen Satz gestohlen habe?) Nein, im Ernst: Als Chefredakteurin weiß ich, dass man das alles mit einer Prise Salz nehmen muss. Ein Funke Wahrheit ist immer dabei, ein paar andere Kleinigkeiten würzen die Realität und peppen auf, was sonst zu schnöde wäre. Bin ich eine super-sexy New Yorkerin? In meiner Fantasie bestimmt. Und vielleicht auch ein wenig im Herzen
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Carrie

 

Carrie – Über dich sagt man du liebst Crazy Candy Choca Mocha decaf extra large mit doppelt Schaum, deine Marc Jacobs Tasche sollst du wie ein Haustier lieben ( Obwohl das kann ich verstehen 😉 ). Und man munkelt , du und Joe Bennett aus Lipstick Jungle 😉 Man munkelt aber auch, du wärst wie Ally, eine fiktionale Figur. Was sagst du zu solchen Meldungen und macht Crazy Candy Choca Mocha decaf extra large mit extra Schaum nicht dick ?

Carrie:  Endlich bekomme ich mal die Chance um diese Gerüchte zu klären. Ich muss an dieser Stelle aufklären: Joe Bennett und ich sind nur gute Freunde. Ja, wir sehen uns häufig und verbringe gerne viel Zeit miteinander, aber nein, zwischen uns läuft nichts! Zumindest im Moment, wenn sie das Drehbuch umschreiben – wer weiß?
Was Crazy Candy Choca Mocha decaf extra large mit extra Schaum angeht … natürlich macht es dick! Deswegen gehe ich 3 mal die Woche zum Yoga-Pilates-Hauruck-Zackzack-Schickane-und-Beleutungs-Kurs und flirte dort heftig mit meinem Fitness-Trainer Channing. Also. Vermutlich.
Ich und eine fiktionale Figur. Pfft. Ich muss doch sehr bitten!

 

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Bei all dem Glamour um euch, die Presse, die Neider. Wie sieht da euer Alltag als Autorinnen aus?

 

Carrie: Das Schöne am Autorenalltag ist: es gibt ihn nicht. Jeder Tag ist anders, andere Wörter müssen getippt werden, andere Figuren erfunden, andere Dramen überstanden werden. Kein Schreibtag gleicht dem anderen. Diese Abwechslung finde ich großartig. Mein größter Neider ist, glaube ich, die Frau aus der Wohnung neben mir, weil ich die süßen Sushi-Lieferanten geschickt bekomme und sie nicht. Und seitdem die Paparazzi meine Adresse rausgefunden haben, schreibe ich mit Make-up am offenen Fenster. Es gibt doch nichts Schlimmeres als Hochglanzfotos von einem selbst bei dem alle Leser Bekanntschaft mit meiner sehr lebendingen Haut machen müssen. Make-up works better than Photoshop. Sonst ist alles wie immer.

 

Ally: Ich beginne jeden Tag mit einem kleinen Wake-up-Workout, mache mir einen grünen Smoothie und springe unter die Dusche. Ich experimentiere gerne und bin extrem neugierig. Ich bin die, die im Laden immer alles anfassen muss. Ich denke aber, das hilft mir beim Schreiben. Also, irgendwie. Vielleicht auch nicht. Jedenfalls will ich alles aufregend. Und am liebsten lasse ich meine Charaktere alles ausprobieren, dann muss ich es nicht tun. Wenn ich ehrlich bin, ist das eine wunderbare Therapie. Ich darf in verschiedene Rollen schlüpfen, mir die Gehirne meiner Charaktere zermartern und niemand denkt, ich spinne. Was den Rummel angeht… mit dem kann ich leben. Ich liebe das Leben bunt. Das Schreiben und Carries und mein Blog sind neben der Beziehung, der Familie und den Freunden das wichtigste. Ich bin genauso am Boden, wie vorher (die Frage ist nur, ob ich das jemals war, wenn mein Kopf doch immer in den Wolken hing…).

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Zwei so gefragte Frauen wie ihr es seid, haben bestimmt nicht wirklich viel Freizeit. Könnt ihr überhaupt noch in Ruhe ein Buch lesen?

 

Carrie: Ich kann gar nicht lesen. Es ist mir selber ein Rätsel, wie ich diese Interviewfragen beantworten kann. Deswegen gibt es für mich nur Hörbücher. Ich liebe Hörbücher. Ich höre ständig Hörbücher. Ich höre sogar dieses Interview als Hörbuch.

 

Ally: Ich lese nicht viel, aber wenn mich ein Buch mal packt, dann inhaliere ich es. Ich liebe Hörbücher, weil ich dann die Zeit perfekt nutzen kann. Beim Work-out zum Beispiel. Vielleicht ist es auch der Zeitmangel. Oder das sind Ausreden. Im Moment lese ich ein spannendes Buch über den Darm. Und ich muss sagen: ein Augenöffner.

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Was würden wir denn bei euch in den – bestimmt riesigen, überdimensionalen, super glänzenden – Bücherregalen finden?

 

Carrie: Also gut, ja, ich kann lesen. Ich lese zu viel. Ich habe ja immer so Nerdschübe und bin dann wie im Rausch. Dann gibt es nur diesen einen Film, diese eine Serie, diesen einen Autor etc. Und dann lese ich alles darüber. Neben der Biografie von Michael Phelps, stehen also auch Bücher zu Filmen, Erzähltheorien, Mode, Fußballspielern, Musikgrößen, der Entwicklung des Kinos in den 80ern … ich bin und bleibe ein Nerd. Erster Güte. Ich habe das Buch zu so ziemlich jeden Film, den ich auf DVD im Schrank habe. Wieso? Na, ein Nerd würde diese Frage nicht stellen. Also ehrlich.

 

Ally: Ich bin eher die Femme Digital, also keine Regale… Mein Kindle platzt aus allen Nähten. Eine besonders schlechte Angewohnheit: Leseproben. Ich habe so viele Leseproben, dass ich den Rest meines Lebens damit verbringen könnte. Schlimm. Ich bin ein Nagellackfetischist. Bekennend. Turnschuhe und Nagellacke. Alle Farben, zu jedem Anlass. Der neueste in meiner Sammlung war das Geschenk einer Leserin. MAKE IT COUNT-Pink. Ich trage ihn am liebsten zu meinen gelben Onitsukas.

*

Ally

Was habt ihr mehr: Bücher oder Schuhe?

Carrie: Ich formuliere es mal vorsichtig: ich könnte zu jedem Buch aus meinem Schrank ein anderes Paar Schuhe tragen.

Ally: Schuhe. Definitiv. Hättest du nach Leseproben gefragt, wäre die Antwort schwieriger gewesen.

Carrie

Habt ihr zwei Hübschen denn auch ein Lieblingsbuch? Eins, das euch sehr berührte?

Carrie: Ich weiß, Leute die mich kennen, erwarten jetzt als Antwort: die Bibel. Aber nein, ich muss euch enttäuschen. Es ist und bleibt „The perks of being a wallflower“. Ich liebe dieses Buch und trage dazu meine Lieblingsschuhe.

Ally: Ich habe ein paar Lieblingsbücher. Also zumindest welche, die mich berührt haben. „Harry Potter“ (auch, wenn das lahm ist und das alle sagen – am liebsten mochte ich den sechsten Band („Half Blood Prince“), „Das Parfum“, „The Catcher in The Rye“, „The Fault in our Stars“ … Erwähnte ich bereits, wie sehr mich das Darm-Buch fasziniert…?

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Wann war klar, ihr wollt schreiben? Ein eigenes Buch veröffentlichen?

Carrie: Nachdem ich in der 2. Staffel von „America’s Next Topmodel“ in der 4. Folge rausgeflogen bin, musste sich etwas ändern. Ich habe aufgehört auf meine Ernährung zu achten und habe angefangen zu schreiben. Als ich dann Ally kennengelernt habe war klar: wir veröffentlichen!

Ally: Also, ich liebe ja Buch-Cover. Ich bin verrückt danach. Mit Veredelungen und Lackierung, elegant und schlicht oder krachig in Neon-Farben… Ich muss zugeben, ich kaufe ja auch fast immer nach dem Cover. Und ich wollte unbedingt selbst mal eins haben. Oder sieben. Oder 27. Jedenfalls viele (und mit der Zahl 7). Und ich wollte, dass der Inhalt dann auch zu dem schönen Cover passt. Deswegen gebe ich mir auch immer so Mühe damit. Ich brauche immer erst das Cover. Und wenn mir das dann gefällt, schreibe ich dem Cover entgegen… Pferde und von hinten und so… Ja, das bin ich.

 

Habt ihr einen Lieblingsschreibplatz?

Carrie: Wenn ich nicht in einem Starbucks in New York schreibe, dann schreibe ich (mit Make-up) am offenen Fenster, damit die Paparazzi im Ernstfall ein tolles Foto von mir haben. Oder ich schreibe am Schreibtisch. Einfach so. Allerdings stapeln sich dort Zeitschriften, Rechnungen, Bestellzettel vom China-Take-Away-Service … ich sehe den Bildschirm kaum noch.

Ally: Es gibt da ein klasse Café bei mir um die Ecke. Ich wohne ja in Brooklyn und könnte nie mehr woanders wohnen… ich liebe jeden Winkel in meiner Gegend. Na, jedenfalls in meinem Stammcafé schreibt es sich besonders schön zu einem grünen Smoothie und einem doppelten Espresso. Mein Freund ich und haben uns gerade ein Bownstone gekauft und auf dem Dach habe ich mir einen Garten anlegen lassen. (Ich mache das nicht selbst – erstens habe ich keine Zeit und zweitens hasse ich Erde unter den Nägeln.) Aber am liebsten arbeite ich in meinem Schreibzimmer in Yoga-Hose und mit meiner Lavendel-Duftkerze.

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Hättet ihr mit diesem riesen Erfolg gerechnet?

Carrie: Ich kann gar nicht rechnen. Ich verstehe nicht, wieso vier und vier acht und nicht zum Beispiel siebenundzwanzig ergibt. Wer hat sich das denn ausgedacht? Wenn ich also mit einem Erfolg rechnen würde, dann wäre eine Katastrophe vorprogrammiert. Ich glaube man darf nie mit Erfolg rechnen. Ich hatte gehofft, die Leser würden gerne nach Oceanside kommen und Zeit mit unseren Figuren dort verbringen, ja. Ich hatte gehofft, die Leser würden Carrie und Ally eine echte Chance geben. Aber gerechnet habe ich damit nicht. Sehr zu Allys Leidwesen …

Ally: Ich denke, wenn man berechnend an die Sache rangeht, wird es eher nicht klappen. Man muss etwas wagen, auch, wenn es komplett daneben gehen könnte. Wir wollten etwas zusammen machen, weil wir sowieso die ganze Zeit zusammen hängen. Etwas, das Spaß macht und aus dem man etwas machen kann. Etwas, das ausbaufähig und witzig ist. Wir haben Zeit und Liebe und Herzblut gegeben, weil wir die Idee einfach klasse fanden. Klar wollen wir vom Schreiben leben, aber genauso wichtig ist es, dass es Spaß macht und wir machen können, was wir wollen. MAKE IT COUNT ist eine Spielwiese in Oceanside. Und je mehr mitspielen wollen, desto mehr Spaß macht es dort. Ich freue mich einfach zu sehen, dass jeden Tag ein paar Oceansider dazukommen. Da steigen dann schon mal Tränchen in die Augen.

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Woher kam die Idee zu Make it Count?

Carrie: Von Ally, glaube ich. Wir haben zusammen rumgesponnen, wie schön es wäre, wenn … und dann wurde es immer genauer und es hat immer mehr Spaß gemacht und bevor wir uns versehen haben, steckten wir im Schreibprozess. Make it count – das ist so ein Ausspruch wie „Carpe Diem“, etwas, das uns alle anspricht. Wir alle wollen diesen Tag zum schönsten unseres Lebens machen. Wir alle wollen jetzt leben und jetzt glücklich sein. Chancen verpassen, darin sind wir gut. Make it count soll also auch ermutigen. Ich hoffe das gelingt uns auch mit unseren Figuren.

Ally: Wer die Idee hatte, weiß ich gar nicht mehr. Aber ich weiß noch genau, dass sie im Chat geboren wurde. Wir waren beide Geburtshelferinnen und sie Uniformen standen uns einfach hervorragend. Also dachten wir, das ist einen Versuch wert. Wir haben herumgesponnen und gelacht und aus einem Spaß wurde bitterer Ernst. Spaß. Nein, aus einem Spaß wurde noch mehr Spaß. („Carpe Diem“ kennen viele heutzutage nur noch als „Yolo“. Wir sind noch die „Carpe-Diem“-Fraktion. Nur, falls mache modernen Menschen das nicht mehr verstehen…) Wie auch immer, wir lieben MAKE IT COUNT. Wir lieben unsere Kleinstadt Oceanside. Und wir lieben es, uns immer wieder Neues einfallen zu lassen. Mal in Midtown, bei Carrie zu Hause, mal in Brooklyn, bei mir. Und wenn es zeitlich knapp wird, dann eben im Chat, dem Geburtsort von Oceanside.

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Das ich ein Fan bin wisst ihr, natürlich muss ich wissen: Was kommt als nächstes? Auf was darf ich mich freuen?

 

Carrie: Wir peilen den Sommer an. Haltet euch einen Platz im Strandtäschchen frei, damit wir unsere Bücher noch reinstopfen können. Ich glaube, die Geschichten werden ganz anders als die anderen Bände. Wir wollen uns nicht wiederholen, keine Kopien abliefern. Bei mir treffen wir auf Jen und Patrick, die diesen Sommer bestimmt nicht so schnell vergessen werden. Dazu gibt es viel Oceanside, viel Strand, viel Sonne und hoffentlich jede Menge Kribbeln im Leserherzen.

Ally: Flirrende Hitze und damit meine ich nicht das Wetter. Wir haben im Chat gesponnen. Stunden um Stunden. Weil wir auf keinen Fall dieselben Geschichten nur mit geänderten Namen schreiben wollten. Jetzt wissen wir, dass das nicht passieren wird. Ich habe das MAKE-IT-COUNT-Pink auf den Nägeln. Und darunter brennt die Geschichte lichterloh. Die Cover sind schon lange fertig – muss ja sein, wenn ich meinem entgegenschreibe. Julie und Jake freuen sich auf ein Date mit euch im Sommer. Bei einem leckeren Smoothie (muss auch nicht grün sein) in der flirrenden Hitze.

Danke Ally 🙂 und auch Danke Carrie, es war ein Vergnügen euch kennenzulernen. Danke für eure Zeit – fühlt euch lieb (((gedrückt))) und gebusselt und möge etwas von eurem Feenstaub auf mich abfärben 😉

Ich habe mir auf dem nach Hause Flug übrigens gleich das Darm-Buch gekauft 😉

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Wer mehr über die beiden sympathischen, aber auch hoffnungslos verrückten Autorinnen erfahren möchte, besucht doch mal ihren Verlag:

http://www.freytag-literatur.de/

oder klick hier :

Make it count – Gefühlsbeben (Oceanside Love Stories)
Make it count – Gefühlsgewitter (Oceanside Love Stories)

Ich wünsche euch viel Spaß beim lesen und stöbern

Sabine

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PS das sind keine Schreibfehler sondern Spezialeffekte meiner bösen Tastatur

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3 Gedanken zu „Ally Taylor und Carrie Price

  1. Pingback: „Daisy and Books stellt sich vor | Walking in the Clouds – Das Portal rund um Romance in Buch, Film & Co.

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