Anke Höhl – Kayser

Autorenvorstellung

Mit ihrem Buch Die Schatten von Sev – Janar verzauberte sie mich und viele andere Leser. Ich freue mich das sich die sympathische Autorin Zeit für ein Gespräch nahm und mehr über sich und ihre Arbeit verrät

Meine Lieben: Autorin Anke Höhl – Kayser

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Ihre Geschichte um den Berner Sennehund Artie, der hinter der Regenbogenbrücke in Arcadia erwacht, ist einfach zum verlieben schön. Arcadia – Das Land in das alle Tiere gehen wenn sie sterben. Aber er vermisst seinen Freund und Herrschen Tom so sehr, das er zurück zu ihm will. Er schafft es wirklich durch ein Portal zurück, öffnet damit aber bösen Menschen einen Weg nach Arcadia und muss zusammen mit seinen Freunden dieses Land retten …..

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Bevor ich dich mit meinen Fragen löchere liebe Anke, stell dich doch einfach kurz selbst vor:

Anke: Ich bin Jahrgang 1962, geboren in Wuppertal, wo ich nach wie vor lebe. Ich habe an der Ruhr-Universität Bochum Literaturwissenschaften in vier Fächern studiert und als M.A. abgeschlossen. Seit 2009 bin ich als freie Autorin und Lektorin tätig. Außerdem organisiere ich die Lit! Punkt. Wuppertal-Lesungen. Ich bin verheiratet, habe zwei Kinder und einen riesigen Hund: Den Landseer-Rüden Moritz.

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Hast du als Autorin eigentlich noch Zeit, ein Buch in Ruhe zu lesen ?

Anke: Nicht mehr so viel wie früher. Aber ich nehme mir jeden Abend etwa 30 Minuten zum Lesen Zeit, das muss unbedingt sein. Lesen macht ja nicht nur Spaß, es ist für einen Autor auch ein Korrektiv. Ich kann mit jedem gelesenen Buch lernen, mich zu verbessern.

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Was würden wir denn in deinem Bücherregal finden ?

Anke: Querbeet alles. Es würde den Rahmen sprengen, das hier detailliert aufzuzählen, daher fasse ich mich kurz: Von Kerstin Gier (deren Humor ich sehr liebe), Markus Heitz, J.K. Rowling über Stephen King zu englischen, skandinavischen und deutschen Klassikern ist alles dabei. Ich habe kein bestimmtes Beuteschema. Wenn mich ein Klappentext interessiert oder ein Buch kontrovers diskutiert wird, kaufe ich es, um mir ein eigenes Urteil zu bilden.

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Hast du ein Lieblingsbuch ? Warum gerade dieses ?

Anke: Ich habe zwar sehr viele Lieblingsbücher, aber ich habe mich hier für den „Krabat“ entschieden, weil es das Buch meiner Kindheit ist, das mich am stärksten fasziniert hat. Man sieht dem Buch sein Alter an (es ist die Erstauflage aus dem Jahr 1971) – und dass es sicherlich hundertmal gelesen worden ist.

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Wann hast du angefangen zu schreiben ?

Anke: Erste „Schreibversuche“ in der Grundschule. Die Urfassung meiner Ronar-Trilogie ist Anfang der Achtziger entstanden. Richtig begonnen zu schreiben habe ich aber erst 2009.

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Wer ist dein größter Kritiker ?

Anke: Mein Mann. Ich kann mich auf sein Urteil immer verlassen, auch wenn es manchmal zunächst hart ist.

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Was inspiriert dich ?

Anke: Die Jahreszeiten, vor allem der Herbst. Das Meer, der Wald, Natur im allgemeinen. Sachen zum Lachen und schlimme Erlebnisse. Träume. Mein Hund. Und meine Kinder.

Hast du einen Lieblingsschreibplatz?

Anke: Von meinem Schreibtisch aus schaue ich ins Grüne und kann dem Wechsel der Jahreszeiten zusehen. Und mein Regenbrunnen, ein Stimmungslicht und ein paar Kerzen dürfen nicht fehlen

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Ich liebe dein Buch * Die Schatten von Sev-Janar * und möchte natürlich wissen, was kommt denn als nächstes? Auf was darf ich mich freuen ? Wie sehen deine literarischen Zukunftspläne aus ?

Anke: Ich freue mich ganz besonders über dieses tolle Lob.  Im Moment suche ich für meinen bereits fertiggestellten Historic-Fantasy-Jugendroman eine Agentur (auf dem Foto ist übrigens der Prolog auf dem Bildschirm zu sehen). Für einen weiteren Roman (Romantic Fantasy) habe ich kürzlich das Exposé geschrieben. Außerdem schreibe ich jede Menge Kurzgeschichten für Wettbewerbe, das sind prima Fingerübungen für eine Romanautorin, um dieses „Fasse dich kurz!“ zu lernen.

Danke für deine Zeit liebe Anke – fühl dich ganz lieb (((gedrückt)))

 

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Wer mehr über die nette Autorin erfahren möchte, besucht doch mal ihre Hompage.

http://www.hoehl-kayser.de/

Ich wünsch euch viel Spass beim lesen und stöbern

Sabine

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PS das sind keine Schreibfehler sondern Spezialeffekte meiner bösen Tastatur

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