JETZT BIETEN: Wir helfen einem Kinderhospiz mit dem Salonlöwe Verlag Mainz

Büchermäuse ….

Ich freu mich ganz ganz doll ….

denn ganz spontan spendet die liebe VERENA ROTERMUND

vom

SALONLÖWE VERLAG MAINZ

aus Mainz  , uns gleich 2 Bücher die wir für das Kinderhospiz Sterntaler

versteigern dürfen .

Einmal von

CORNELIA MOHRMANN

ICH MALTE DIR DIE SONNE

** Früh schon zeigt sich die außerordentliche Begabung der aus Heidelberg
stammenden Daphe von Owen als Malerin und Zeichnerin.

Vor der jungen Baronesse –
einer temperamentvollen, intelligenten und sinnlichen jungen Frau –  tut sich ein
Weg voller Hindernisse auf:

Als sie nach Frankreich übersiedelt, um sich ganz
ihrer künstlerischen Entwicklung zu widmen und  dem Willen ihrer Eltern nach
einen standesgemäßen Ehemann zu finden.

Denn sie strebt nicht nur eine Aufnahme
an der Akademie für Bildhauerei und Malerei in Paris an, sondern auch der
Sonnenkönig Ludwig XIV scheint Gefallen an ihr zu finden .

Und beides wird von einigen einflussreichen Persönlichkeiten nicht gerne gesehen. **

Rauschende Feste, raffinierte Intrigen, barocke Lebensfreude: „Ich malte die Sonne- Teil 1:

Die Berufung“ ist die Geschichte einer Künstlerkarriere im 17.
Jahrhundert, die zugleich eine Beziehungs- und Liebesgeschichte beinhaltet und
unterhaltsame Einblicke in die Kultur- und Sittengeschichte des französischen
Absolutismus gewährt

ELISABETH BACHER

ICH VERMISSE DICH NICHT

** Eine junge Frau wird mit der Diagnose „Amnesie“ in die psychatrische Abteilung
der Hansa-Klinik eingeliefert. Als genau auf dieser Station mysteriöse Morde
geschehen, werden Ärzte und Patienten zu Spielbällen im perfiden Verwirrspiel
eines unberechenbaren Täters. Und bei Amelie, so nennt man sie mittlerweile in
der Klinik, tauchen verstörende Erinnerungen auf …**

Ein Psychothriller der etwas anderen Art , spannend und tiefgründig .

Glaubwürdige Personen und eine spannende Handlung die euch fesseln wird …..

LESEPROBE ? Aber gerne …

**Sie hatten sie also gefunden und weggebracht. Und er war wieder getrennt von ihr. Zornig verfluchte er in Gedanken die Frau mit dem eiskalten, unbarmherzigen Blick: Hast du es also einmal mehr geschafft, mich am Schopf zu packen? Doch ich werde mich aus deinen Klauen befreien. Das Schauspiel war noch nicht zu Ende. Das Finale würde er bestimmen. Wo du bist, will ich auch sein. Seine letzte Leinwand war noch leer, die Pinsel frisch ausgewaschen und getrocknet. Die Vorfreude über das, was kommen würde, verscheuchte seinen Ärger und jagte ihm wohlige Schauer über den Rücken. Er würde sie porträtieren. In all ihrer Schönheit. Der unvergleichlichen Schönheit des Todes.

Kapitel eins

Schon Stunden, bevor es dämmerte, war sie aus einem traumlosen Schlaf erwacht. Tatsächlich träumt man immer, hatten ihr die Ärzte gesagt, man erinnert sich nur oft nicht mehr daran. Drei- bis vier Mal pro Nacht, insgesamt etwa zwei Stunden lang. Statistisch gesehen hat eine Person, die fünfundsiebzig Jahre alt ist, in ihrem Leben mehr als hunderttausend Träume gehabt. Dass sie sich an ihre Träume nicht erinnern konnte, verwunderte sie wenig – sie konnte sich schließlich an nichts mehr erinnern. Ihre Vergangenheit war wie ausgelöscht. Ein einziges dunkles Loch. Sie erhoffte sich, in den Nachtstunden Bruchstücke ihres Gedächtnisses wiederzufinden. Bislang hoffte sie Nacht um Nacht vergeblich. Die vierhundert Milligramm eines Neuroleptikums, die ihr die Schwester allabendlich in die Hand drückte, schluckte sie nicht. Sie schob die Tabletten unter ihre Zunge, um sie anschließend in der Toilette verschwinden zu lassen. Sie wollte kein Neuroleptikum, das ihre Sinne betäubte und sie schläfrig machte. Sie wollte wach sein, um jeden Gedanken aus der Vergangenheit zu empfangen, der in ihr Gehirn zurückfand. Sogar Albträume waren willkommen.

Sie stand auf und machte sich fürs Frühstück fertig. „Wie tief müsst ihr euch einmal in mein Fleisch gegraben haben, wenn ich euch noch immer so deutlich sehen kann?“, fragte sie sich, während sie die Narben an beiden Fußfesseln betrachtete, die sich wie Ketten um ihre schlanken Gelenke wanden. Es mussten starke Stricke gewesen sein, die Spuren hinterlassen hatten. An den Handgelenken fand sich dasselbe vernarbte Gewebe. Sie seufzte, schlüpfte in ihre Pantoffeln und ging zum Spiegel. Beim Zähneputzen hielt sie inne und betrachtete ihr Gesicht. Es war schmal und blass. Auch über ihre rechte Schläfe zog sich eine lange Narbe, die aber kaum jemand bemerkte, wenn eine Strähne ihres langen schwarzen Haares darüber fiel. „Wer bist du?“, fragte sie ihr Spiegelbild………. **

LIEBE VERENA ROTERMUND

SALONLÖWE VERLAG MAINZ

Ich kann garnicht sagen wie sehr es mich freut ,das du und dein Verlag ein

Teil dieses Projektes bist …

Fühl dich ganz lieb ((gedrückt))

DANKE SCHÖN

Und ihr Büchermäuse habt die Chance die wirklich spannenden Bücher

zwischen dem 27. und dem 31.10 zu ersteigern.

UND NICHT VERGESSEN .

ALSO BIETEN BIETEN BIETEN

Es ist für einen Guten Zweck und das Kinderhospiz Sterntaler kann wirklich jeden Cent brauchen .

Wer mehr über den Löwensalon Verlag mainz erfahren möchte :

http://www.salonlöwe-verlag.de/

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